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Grülia – die grüne Alternative

Aus der Not entstanden. Als neue grüne Kraft. Zurück zu den grünen Wurzeln.

Grülia – die links-grüne alternative ist im November 2020 entstanden als Reaktion auf die zunehmend autokratische Politik eines neuen sich grün bezeichnenden Establishments, das sich von ursprünglich grünen Idealen weitgehend verabschiedet hat. Die Entwurzelung der grünen Basis geschah schleichend seit Ende der 1990er Jahre. Aus Kalkül gaben Parteispitzen ihre Ideale auf, zugunsten von Machtspielen und Machtgelüsten. Die reine Fixierung auf CO2 machte es möglich, dass die grünen Parteien wie auch NGOs – ursprünglich als Watchdogs, klassische Umwelt- und Konsumentenschutz-Organisationen entstanden – während über 10 Jahren den Diesel-Skandal verschliefen: sowohl parteipolitisch, wie auch publizistisch. Während in Deutschland die grüne Partei schon mit Joschka Fischer aufs gröbste geopolitisch entgleiste und ihren Pazifismus der repräsentiven Macht opferte, war die Grüne Partei Schweiz bis vor wenigen Jahren davon verschohnt. Mit dem Duo Glättli / Min Li Marti und dem WEF-Adlaten Bastien Girod ist die Grüne Partei Schweiz jedoch zunehmend zu einer Partei ohne jegliche Skrupel geworden. Statt gegen staatlichen Autoritarismus, insbesondere im Gesundheitssektor, spielte die grüne Partei in den letzten drei Jahren eine unrühmliche Rolle bei der Propaganda für die C19-Gentech-Spritzen, wie auch bei der Einführung völlig unverhältnismässiger, schädlicher und grundrechtswidrigen Massnahmen. Aus all diesen Gründen ist die Grülia – die links-grüne alternative Partei entstanden. Für die National- und Ständeratswahlen vom 22. Oktober 2023 suchen wir in allen Sprachregionen und Kantonen nach geeigneten Kandidatinnen und Kandidaten! Bekennen Sie jetzt Farbe und werden Sie noch heute Mitglied bei der Grülia!

KONTAKT / Anfrage Mitgliedschaft

Das Kontaktformular funktioniert bereits einwandfrei.

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